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  <title>Erdbeerhain</title>
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  <description>Erdbeerhain - LiveJournal.com</description>
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    <title>Erdbeerhain</title>
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  <pubDate>Tue, 15 May 2007 15:50:27 GMT</pubDate>
  <title>Wort der Woche</title>
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  <description>Mein Wort der Woche ist *tadaaaaaa*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;h1&gt;Luderplätze&lt;/h1&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist so toll! In der Zeitung stand es als Platz, wo Kadaver abgelegt werden, um trotz Hygienevorschriften neu zugewanderte deutsche Geier zu ernähren. Aber ich glaube, es wird auch sonst für Beuteplätze zum Anlocken von Raubtieren verwendet. Herrlich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst habe ich heute nur gearbeitet, fünf Punks mit Erdbeeren statt Kleingeld beglückt, und mich werde ich auch gleich beglücken, aber mit einer Artischocke. Leeeeeeeeeecker!</description>
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  <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 16:54:50 GMT</pubDate>
  <title>Nähen auf Schwedisch</title>
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  <description>&lt;a href=&quot;http://lexin.nada.kth.se/bilder/teman/tema13.JPG&quot; target=&quot;oeversaett&quot;&gt;Habe ich gerade gefunden, so niedlich *kicher*... mönster! sicksack!&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Sun, 17 Dec 2006 14:24:38 GMT</pubDate>
  <title>Weihnachtskartendruckerei</title>
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  <description>Harrr, mein diesjähriges Weihnachtskartenmotiv. Ja, die Unschärfe ist Absicht (sag ich jetzt mal so)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/bastelei/candy-weihnacht.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Und nein, das gehört nicht ins Katzendiary... wobei... vielleicht an Weihnachten dann ;-) )</description>
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  <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 18:45:37 GMT</pubDate>
  <title>Kürbisse sind doch was für Anfänger!</title>
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  <description>Als ich klein war und im Schwarzwald wohnte, haben wir Rübengeister geschnitzt - da hat man wenigstens noch was zu arbeiten dran! Abends, wenn es dunkel war, sind wir damit von Haus zu Haus, haben die Geister mit Teelicht drin vor die Tür gestellt, geklingelt, und uns versteckt. Dann wurden Süßigkeiten rausgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Candy: &quot;Was ist _das_ denn?!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/bastelei/geist01.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es dunkel, der Mond scheint auch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/bastelei/geist02.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner ist der linke :o)&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Buffy Once more with feeling soundtrack</lj:music>
  <media:title type="plain">Buffy Once more with feeling soundtrack</media:title>
  <lj:mood>Bauchweh</lj:mood>
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  <pubDate>Fri, 27 Oct 2006 19:20:39 GMT</pubDate>
  <title>Wie war das eigentlich damals mit den Drachen?</title>
  <link>http://erdbeerhain.livejournal.com/39250.html</link>
  <description>Drachen. Fiese Tiere. Suchten früher Dörfer heim und zerstörten Häuser und Felder. Deswegen hat man Jungfrauen an Pfählen festgebunden, die die Drachen dann mitnehmen durften (die Jungfrauen; die Pfähle waren selbstverständlich Dorfeigentum), und so hoffentlich aufhörten zu wüten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum aber Jungfrauen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Mädchen des Dorfes hat man natürlich erzählt, wenn sie keine Jungfrauen blieben, kämen die Drachen und zerstörten alles. Das hat natürlich nicht geholfen, denn, so dachten die Mädchen, woher soll denn der Drache wissen, dass ich keine Jungfrau mehr bin? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber so dumm waren die Drachen selbstverständlich nicht. Die entführte Jungfrau wurde in die hoch in den Bergen gelegene und nur auf dem Luftweg erreichbare Drachenhöhle gebracht. Zur Feststellung der Jungfräulichkeit benutzte der Drache seine lange, gespaltene Zunge. Praktisch, sowas. War das Mädchen keine Jungfrau, fraß er sie auf und suchte das Dorf wieder heim - so weit hatten die Dorfbewohner schon recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber geschah mit den anderen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Drachen waren alles Männchen - wer sonst hat schon so eine Zerstörungswut? Daher brauchte der Drache eine Jungfrau, um Nachkommen zu zeugen. Wegen der schwerwiegenden biologischen Artenhürde klappte das nur mit Jungfrauen. Der Drache kettete die schwangere Ex-Jungfrau am Nest fest - schmieden konnten die Biester ja gut - wo sie nach einiger Zeit ein Drachenei legte. Dieses wurde vom Drachen zum Ausbrüten mit glühenden Kohlen überschichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schlüpffertige Drachennachwuchs brannte mit seinem Feuer gezielt ein Loch in die Eierschale, kletterte aus ihr heraus und fraß anschließend seine Mutter auf. Dann war er zwar noch nicht besonders groß, aber alt genug, um in die Welt hinauszufliegen, zu fressen, zu wachsen, und schließlich selbst Jungfrauen zu rauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war das. Bleibt die Frage, ob die Drachen ausstarben, weil die Drachentöter Fluggeräte erfanden und somit die Drachen im Schlaf leicht ermorden konnten, oder weil sich einfach nicht mehr genug Jungfrauen fanden. Denn die Drachen wurden zwar sehr alt, aber auf Dauer hilft das ohne Fortpflanzung natürlich auch nicht.</description>
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  <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 10:52:59 GMT</pubDate>
  <title>Kleiner Exkurs</title>
  <link>http://erdbeerhain.livejournal.com/35713.html</link>
  <description>Muttertier und Bruno waren heute morgen hier, weil sich ein kleines Stück Laminat an einer Türschwelle gelöst hatte. Sie haben mir Walnüsse aus dem Garten mitgebracht, daher hier ein kleiner Exkurs:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man nehme: Frische Walnüsse (frisch = direkt vom Baum gefallen, noch feucht), einen Nussknacker, Salz. Die Katze ist optional.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/diverses/wal01.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man befreie mit Hilfe des Nussknackers eine Walnuss von ihrer Schale:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/diverses/wal02.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würde man die Nuss jetzt essen, wäre sie bitter. Deswegen entferne man die Haut viertelsweise von der Nuss; sie lässt sich nur bei wirklich frischen Nüssen noch abziehen. Klebt auch herrlich an den Fingern, wenn man mal ein paar Nüsse gehäutet hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v227/smultron/diverses/wal03.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofern man die optionale Katze verwendet, fange man das Nussviertel jetzt wieder ein und befreie es von Katzenhaaren. Ansonsten kann man es gleich mit der Zunge anfeuchten, in Salz dippen und aufessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mhmmmmmmmm...&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>nix</lj:music>
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  <lj:mood>*bauch streichel*</lj:mood>
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  <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 06:25:02 GMT</pubDate>
  <title>Der neue Manufactum-Katalog ist da!</title>
  <link>http://erdbeerhain.livejournal.com/35442.html</link>
  <description>Es ist mir ja unerklärlich, wie manche Leute von einer Brother-Nähma, womöglich noch mit Stickprogrammen und USB-Anschluss träumen können. Meine Traum-Nähma habe ich gestern im neuen Manufactum-Katalog gefunden... &lt;a href=&quot;http://www.manufactum.de/product/1407016/group/172574/dmc_mb3_productlist_pi1.3693.page/1/dmc_mb3_productlist_pi1.3693.num/8/Produktdetail.1773.0.html&quot; target=&quot;manufactum&quot;&gt;hier ist sie&lt;/a&gt;. Wenn ich jetzt anfange, zu sparen, kann ich sie kaufen, wenn meine jetzige gute alte Singer in sagen wir sechs Jahren ihren Geist aufgibt *hysterisch lach*...</description>
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  <lj:mood>*träum*</lj:mood>
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  <pubDate>Sat, 16 Sep 2006 10:31:24 GMT</pubDate>
  <title>Bilder gerettet und eingefügt</title>
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  <description>Der &lt;a href=&quot;http://erdbeerhain.livejournal.com/34336.html&quot;&gt;Schottland-Bericht&lt;/a&gt; ist jetzt vollständig. Gerettete Bilder sind eingefügt vom 6.9. abends bis 8.9. abends :o)</description>
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  <pubDate>Fri, 15 Sep 2006 11:26:02 GMT</pubDate>
  <title>Der große Schottland-Bericht</title>
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  <description>Die Bildquali ist nicht so doll, ich habe sie zwar groß gelassen, aber recht schlechte Qualität ausgewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mi, 30.08.2006 - Die Reise nach England&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beginne diesen Abschnitt mal mit ein paar Zitaten. Johannes hat Ulla und mich um halb fünf zum Stuttgarter Flughafen gefahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulla, kurz vor Aufbruch bei mir: &quot;Du wirst mich umbringen, aber ich habe den Voucher [Gutschein für Mietautoabholung] zwar ausgedruckt, aber im Labor liegengelassen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulla, mit Voucher aus Institut kommend: &quot;Ich glaube, ich habe meinen Führerschein beim Geldbeutel ausmisten zu Hause liegengelassen...&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva, an Ampel auf dem Weg zu Ullas Zuhause in Rottenburg: &quot;Sag mal, hast du nicht gesagt, du hättest deinen Schlüsselbund Verena gegeben?!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nunja, glücklicherweise waren Ullas Vermieter da, und wir waren nach ewigem Anstehen beim Check-in wegen einer unglaublich hohlen HLX-Mitarbeiterin dann auch perfekt pünktlich am Gate. Nur das Flugzeug leider nicht, das hatte Verspätung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Witzigerweise haben wir schon in der Check-in-Schlange noch zwei Tübinger getroffen, der eine springt ab und an bei uns im Labor rum. Die wollten im Lake District wandern gehen und haben durch böses Flugzeug ihren letzten Zug verpasst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fies auch, im Bus zum Flugzeug. Wir sehen weiter weg ein knallpinkes Teledoof-Flugzeug. Ich zu Ulla: &quot;Haha, die armen Leute, die _damit_ fliegen müssen!&quot; Nunja, dann machte der Bus eine Kurve, und die armen Leute waren wir. Das Leben kann so grausam sein. Als ob das HLX-gelb nicht schon schlimm genug gewesen wäre!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Manchester hat uns Ancilla abgeholt, wir sind mit dem Zug nach Leeds gefahren, dort hatte jemand Ancillas Nudeln im Studentenwohnheim geklaut; so mussten wir englische Fertigtomatensoße mit Reis essen. Unterirdisch. Im Studiwohnheim haben wir unsere erste Nacht verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Faszinierende Farben im Studentenwohnheim:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P8311245.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Do, 31.08.2006 - Loch Lomond&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh aufgestanden, Sachen gepackt, mit kostenlosem Citybus (Neid!) nach Leeds reingefahren. Im Bus, Ancilla: &quot;Ich habe den Leeds-Stadtplan vergessen!&quot; - ungünstig, wir wollten ja das Mietauto abholen. Verpeiltheit scheint in der Familie zu liegen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Ulla und ich im Supermarkt waren, hat Ancilla also noch den Stadtplan geholt. Dann haben wir das Auto abgeholt. Statt des billigsten Autos, eines Ka, haben wir einen Corsa bekommen. Das war toll, hat nicht mehr gekostet, und der ist viel größer und hat vor allem vier Türen. Dummerweise hatten wir uns allerdings mit mp3-Player und Kassettenadapter auf den Ka eingestellt, der Corsa hatte dann ein CD-Laufwerk, und wir keine einzige CD dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer sehr chaotischen Fahrt durch Leeds, die auch ohne Linksverkehr schlimm genug gewesen wäre (glücklicherweise ist Ulla gefahren, weil ich erst mal ein wenig anfahren üben wollte, bin ja immer nur Schaltautos mit Diesel gefahren, und Ancilla ist unter 25 und darf daher eh nicht), haben wir Ancillas restliche Sachen zu ihrer neuen Landlady gebracht (Studiwohnheim ist schrecklich und sehr teuer) und uns endlich auf den Weg nach Norden gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele putzige Ortsnamen und eine Rush Hour in Glasgow später waren wir endlich in der &lt;a href=&quot;http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/Hostels/LochLomond.asp&quot; target=&quot;hostel&quot;&gt;JuHe Loch Lomond&lt;/a&gt;. Ein kleines Castle, sehr, sehr hübsch, auch wenn ziemlich viele Leute in einem Zimmer sind und es bei den Mädels grad kein heißes Wasser gibt (wir haben gnadenlos das Männerbad besetzt). Wetter ist durchwachsen, wärmer als in Tü, aber ab und an Regenschauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einige Bilder vom hübschen Hostel:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011254.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011256.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011257.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011262.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011268.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fr, 01.09.2006 - Ben Ptarmigan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Frühstück regnete es ein wenig. So haben wir uns nicht sehr beeilt mit zusammenpacken. Heute durfte ich fahren, was vom linksfahren her recht gut ging (links in den zweiten Gang schalten ist _so_ mies! Da fehlen wichtige Muskeln in unseren Armen), aber abgewürgt habe ich den armen Corsa doch einige Male.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Da ist er, unser Corsa. (Weiter unten steht, warum er Dolly heißt... )&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011271.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind auf die Ostseite des Loch Lomond gefahren, bis die Straße zuende war. Dort startet eine 6h-Wanderung auf den Ben Lomond. Wir kamen allerdings nur bis zum 200 m kleineren Ben Ptarmigan (730 m immerhin, man fängt in Schottland ja meist auf 0 an), dann mussten wir Ben Lomond in Ben Caradhras umtaufen. Sobald wir anhielten oder gar weiter wollten, fing es an zu schütten und zu stürmen, sehr spannend. Aber wunderschön war es trotzdem, auch beim Abstieg. Man hat einen tollen Blick über Loch Lomond und die umliegenden Berge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Loch Lomond:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011279.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Da! Blauer Himmel!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011294.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011297.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder unten tragen wir den Weg zu unserer nächsten JuHe an. Das Fahren fühlte sich schon nicht mehr ganz so &quot;falsch&quot; an, und die Strecke war sehr schön, am Loch Lomond entlang, dann in die Highlands, mit sehr dramatischem Wetter - Wolken, Sonne, Berge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ben Lomond und Loch Lomond von der anderen Seite. Der kleiner Gipfel links ist der, auf dem wir waren:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9011299.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir in der &lt;a href=&quot;http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/Hostels/Glencoe.asp&quot; target=&quot;hostel&quot;&gt;JuHe Glencoe&lt;/a&gt;, die etwas duster und feucht ist, aber sonst ok. Wir haben unsere nassen und dreckigen Sachen gewaschen, fein gekocht, beim Abendessen Kröten von der Straße gescheucht und werden den Abend mit etwas DSA ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sa, 02.09.2006 - Rannoch Moor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil Ulla unbedingt ins Moor wollte, sind wir heute ein Stückchen des West Highland Way gewandert, nämlich von Bridge of Orchy bis Bà Bridge. Vom Parkplatz aus ging es erst über einen kleinen Berg, wor wir zum ersten Mal die Bekanntschaft von Midges machen durften. Mistviecher, wirklich. Solange man läuft, ist es allerdings kein Problem, man darf nur nicht zu lange stehen bleiben. Autan hat aber geholfen, gestochen haben sie uns nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter dem Berg gab es ein Loch namens Tulla, um das wir halb herumgewandert sind. Es hat auf dem Berg etwas geregnet, dann wurde es aber besser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Loch Tulla, der Spiegelsee:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9021317.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Moor fing leider nicht wie gedacht hinter dem See an, sondern es war noch ein ziemliches Stück bis dahin. Wir wollten bis zur Bà Brigde laufen und dann zurück, nur haben wir leider die Brücke nicht gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Moorteich:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9021309.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 6,5 h waren wir wieder am Parkplatz und haben auf der genauen Karte gesehen, dass die Brücke wirklich direkt hinter der nächsten Biegung gewesen wäre. Schon gemein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;So, 03.09.2006 - Steine!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Tag war dem verzweifelten Versuch gewidmet, etwas nicht-wanderndes Sightseeing zu betreiben. Dazu begaben wir uns nach Süden bis nach Kilmartin. Kil heißt wohl Kirche, schade, wir haben uns schon so viele Geschichten zu den ganzen Kils ausgedacht; es gibt zwar kein Kilbill (Kilbil?), aber dafür ein Kilbride und ein Kilmore. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kilmartin jedenfalls gibt es Steine und eine sehr unübersichtliche kostenlose Karte, wo diese zu finden sind. Dennoch haben wir es geschafft, einen Steinkreis, ein paar aufgerichtete Steine, ein paar Cairns (Steinhaufen), ein verfallenes Fort und Steine mit runden wellenartigen Einritzungen aufzuspüren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Cairn. Ulla und Ancilla haben auf diesem Bild ein Schaf versteckt:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031327.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Steinkreis:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031329.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Steintropfen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031333.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem auf dem Rückweg noch einen Supermarkt, Dunstaffnage Castle und seine eindeutig nicht mal slightly creepy Chapel bei Connel, und schließlich Castle Stalker auf einer Miniinsel bei Portnacroish, das wohl am Ende des Films Monty Python &amp; the Holy Grail vorkommt. Weswegen die Stelle, von der aus man es sehen und fotografieren konnte, wohl auch völlig von Touris überlaufen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dunstaffnage Castle und seine Kapelle:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031338.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031343.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Castle Stalker und das Meer:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031356.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9031357.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mo, 04.09.2006 - The Road to the Isles&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich aus der feuchten JuHe in Glencoe ausgezogen (der drying room war ganz, ganz gruslig, ein unglaublich seltsamer Geruch!), und damit direkt in besserem Wetter gelandet. Wir sind nach Fort William gefahren und das letzte Stückchen der Road to the Isles gewandert - das muss eine ganz tolle Wanderung sein, wenn man sie ganz macht. Ich war nur bauchwehtechnisch nicht sonderlich fit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind durch eine hübsche Schlucht bis zu einem Wasserfall gewandert. Es hat _nicht_ geregnet. Nur Midges gab es im Wald wieder zuhauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Wasserfall:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041374.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Wasserfall gab es eine tolle Brücke aus drei Stahlseilen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nennen wir es Brücke:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041385.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Und ein Stückchen Rückweg:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041390.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es allerdings noch etwas durch den Sumpf, und ich hatte trotz Wanderschuhen schon wieder nasse Füße. Auf dem Rückweg sah ich dann auch warum. Bei meinen Wanderschuhen hatte sich nicht nur rechts innen das äußere Gummizeug in der Gehfalte leicht vom Schuh abgelöst, nein, am linken Schuh außen war das ganze Kunststoffzeug seitlich weg, und man konnte mit wenig Gewalt praktisch die Sohle abziehen. Panik! Also auf nach Fort William City, neue Wanderschuhe kaufen. Das ist schon ein wenig böse, denn das war der einzig wirklich essentielle Teil meiner Ausrüstung, der _nicht_ neu war. Und dass Wanderschuhe schon nach zehn Jahren den Geist aufgeben, finde ich auch etwas übertrieben. Nunja, es gab einige Outdoor-Läden, natürlich, Fort William liegt ja am Ben Nevis, dem höchsten Berg Schottlands. Nun habe ich neue Wanderschuhe und hoffe, dass sie sich bewähren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter wurde immer besser, und auf dem Weg nach Norden gab es viel blauen Himmel, schöne Lochs und einen Dampfzug. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Den haben sie auch für Harry Potter gefilmt, die eine hübsche Brücke muss da auch irgendwo in der Nähe sein:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041393.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Malleig haben wir an einem Strand Pause gemacht. Strände sind in Schottland ja eher rar, aber der war wirklich schön und hat viel Nordsee-Sehnsucht geweckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Meeeeeer. Und ich konnte das Muschelnsammeln natürlich nicht lassen...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041396.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041399.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041402.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041406.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Spaß mit Blasentang-Herzchen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041416.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Nacht verbringen wir ausnahmsweise in einem unabhängigen Hostel, Sheena&apos;s Backpacker&apos;s Lodge, direkt am Hafen von Malleig, und sehr hübsch. Es sieht alles nach kitschigem Sonnenuntergang am Meer aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Wettbewerb um das kitschigste Sonnenuntergangsfoto ist hiermit eröffnet:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041431.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das ist übrigens die Isle of Rum:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041436.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041440.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9041441.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Di, 05.09.2006 - The Quiraing&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich begann der nächste Tag doch wieder mit Regen. Die hübsche Privat-JuHe zeigte auch ihre schlechten Seiten, es gibt nämlich nur zwei Bäder (d.h. Toilette, Dusche und Waschbecken in einem) für zwölf Leute. Die Fähre nach Armadale auf der Isle of Skye haben wir aber trotzdem noch bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Zwischenstop in Broadford erreichten wir unsere nächste &lt;a href=&quot;http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/Hostels/Uig.asp&quot; target=&quot;hostel&quot;&gt;JuHe in Uig&lt;/a&gt;, nur um festzustellen, dass sie von 10 bis 17.30h zu hat. Seltsame Sitten. So haben wir uns tapfer entschlossen, eben im Regen wandern zu gehen. Ich habe ja eine Regenhose, aber Ancilla und Ulla nicht, und nach 2-3 Stündchen waren sie dermaßen durchnässt, dass wir umgekehrt sind. Dafür haben wir unsere schottische Version von Lord of the Rings weitergeführt: heute Emyn Muir, Felsen, Regen, Nebel und die Suche nach dem richtigen Weg. Sogar ein regengeschütztes Plätzchen unter überhängendem Felsen gab es. Und Gollum hat ein Schaf gerissen. Oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Motivations-Schoki-Pause unter überhängendem Felsen. Da konnte man sogar noch das Meer sehen, später war da alles zugenebelt:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9051444.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9051445.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir umkehrten, wurde es noch nebliger. Der Regen ließ zwar etwas nach, aber dafür hatten sich Anzahl und Breite der den Berg hinunterlaufenden und unseren Weg kreuzenden Bäche gut verdoppelt. Jedenfalls waren wir über unseren tapferen Corsa glücklich, denn darin konnte man sich umziehen. Im Ka wäre das wirklich eng geworden... Ancilla hat vorgeschlagen, ihn Dolly zu nennen, denn er kämpft sich tapfer durch den Regen, stoisch wie ein schottisches Schaf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider war es immer noch nicht spät genug, also sind wir nach Portree gefahren, wohl die &quot;Hauptstadt&quot; von Skye. Versorgt mit Imprägnierspray, Postkarten und einer Überdosis heißer Schokolade. Dann zurück nach Uig. Die Herbergsmutter erzählte uns beim Einchecken noch von einem Konzert zwei Dörfer weiter, da sind wir natürlich auch gleich noch hin. Erst wären wir fast auf der Präsentation des neuen Dorfpfarrers von Kilmuir gelandet, aber die Village Hall haben wir dann doch noch gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angus Grant &amp; Friends hieß die Geschichte, vor allem Fiddle, aber auch Dudelsack, Gitarre, keltische Harfe und Steptanz. Sehr schön. Den Dudelsackspieler hätte ich allerdings am liebsten geklaut, der war sowas von putzig. CDs gab es allerdings leider keine, so müssen wir wohl weiter BBC Gael hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mi, 06.09.2006 - Old Man of Storr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter sah morgens recht trocken aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dennoch haben wir sicherheitshalber Regenjacken und Schuhe neu imprägniert:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9061448.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns den Old Man of Storr vorgenommen, ein Felsbrocken, der vor einer Felswand steht. Ist hier auf jeder zweiten Postkarte abgebildet. Man kann dorthin, wo er steht, hochsteigen, drumherum, und auf den Fels dahinter laufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Daaaa sind wir hochgelaufen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9061450.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Old Man of Storr mit Steinschlaggefahr:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9061454.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wurde das Wetter wieder schlechter, als wir oben waren. Wir sind dennoch weiter, allerdings war der Weg etwas schwer zu finden. Am Ende landeten wir auf einem Plateau, auf dem es ziemlich stürmte, und in dessen Mitte ein schützender Steinhaufen stand. Wir haben ihn Weathertop getauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Weathertop:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/01/800-P9061461.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zur JuHe waren wir nochmal in Portree - und haben nun endlich zwei schottische CDs fürs Auto, Wolfsong und eine CD von einem Fiddle Festival.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hier sind nun die neuen, bzw. geretteten Bilder eingefügt. Erstmal noch ein Abendbildchen von der JuHe in Uig aus über die Bucht:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0246.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Do, 07.09.2006 - Ulla sucht den Weg nach Sligachan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unseren letzten Tag auf Skye haben wir mit einer 10,7 Meilen-Wanderung von Elgol nach Sligachan beschlossen. Wir mussten dazu ekelhaft früh aufstehen, Auto beladen und nach Sligachan fahren. Dort haben wir den Bus nach Portree genommen, wo gerade das Postamt aufmachte, so dass wir eine schnelle Briefmarkenklebestraße eröffnen konnten, während wir auf den nächsten Bus warteten - sie hatten nämlich keine passenden Postkartenbriefmarken, und wir mussten auf jeder Karte drei Briefmarken und einen Luftpostaufkleber unterbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bus Nr. 2 brachte uns nach Elgol, von wo aus wir - übrigens bei schönstem Sonnenschein - den richtigen Weg nach kurzer Zeit immerhin fanden. Es ging an der steilen Küste am Hang entlang, sehr hübsch, bis nach Camasunary. Wir haben uns erst gewundert, warum zwei Häuser reichen, um ein Dorf zu definieren, aber es sind noch ziemlich viele verfallene Häuser da, also war das Dorf mal ein richtiges solches und relativ groß. Von dort bogen wir ins Landesinnere ab, an zwei sehr hübschen Lochs vorbei, bis nach Sligachan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Weg an der Küste. Auf dem ersten Bild ist eine Ancilla versteckt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0249.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0253.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Camasunary. Hier zweigt der Weg nach Sligachan ab.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0256.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ulla sucht den Weg nach Sligachan :-p&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0260.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hausruine:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0263.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die weiteren Ruinen sieht man nur, wenn man ganz genau hinschaut:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0266.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat heute überhaupt nicht geregnet, Midges waren nur an wenigen Orten vorhanden. Die Wanderung war von der Strecke her allerdings recht anstrengend, erst der kleine Pfad mitten im steilen Hang, danach ständiges Hüpfen über Moorlöcher auf kleinen Steinen. Irgendwie habe ich mir die Highlands immer trockener vorgestellt, aber das ist alles ein einziger riesiger Sumpf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Eines der Lochs auf dem Weg:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0278.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ulla in der Kuhle:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0282.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Sligachan angekommen haben wir uns mit Dolly auf den Weg nach Torridon gemacht, d.h. über die Brücke von der Isle of Skye runter und noch ein Stück nach Norden. Hier gibt es nun keine Blackfaces mehr (putzige Schafe mit schwarzem Gesicht und schwarzen Strümpfen), und das Rhododendron-Unkraut hat auch wieder massiv zugenommen. Das Zeug wächst hier überall wie blöd, erstaunlicherweise, erdrückt aber mit seinem dichten Blätterdach alle anderen Pflanzen. Rhododendron war mir ja schon immer suspekt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/Hostels/Torridon.asp&quot; target=&quot;hostel&quot;&gt;JuHe in Torridon&lt;/a&gt; ist toll, wir haben ein Viererzimmer für uns allein, man kann die Heizung anschalten und die Fenster öffnen (erstaunlicherweise keine Selbstverständlichkeit).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fr, 08.09.2006 - Ben Damph: Up, up, up the stairs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das ist Ben Damph, von der JuHe aus:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091561.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind heute bei wunderschönstem Sonnenschein auf den Berg gegenüber der Juhe (Ben Damph) geklettert. Zunächst durch Rhododendrondschungel, später Bäumchen, Schlucht und beerenlose Heidelbeeren (hmpf!). Nach den Bäumen gab es einen hübschen Pfad, der sich allerdings weiter oben, wo es steiler wurde, in ein Flussbett verwandelte. Sehr unangenehm. Scheint eine gute alte schottische Tradition zu sein: Nimm einen Bach am Hang und nenne ihn Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Blick vom Sattel zwischen den Gipfeln aus hinunter nach Torridon. Ganz rechts ist die JuHe.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0286.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ging es ziemlich mühsam bis auf einen Sattel zwischen zwei Gipfeln, wo wir uns für den linken der beiden entschieden haben. Wir sind allerdings nicht ganz rauf, da die letzten Meter nur noch aus einer riesigen Geröllhalde bestanden. Weiter unten war es viel hübscher, Tellerfelsen (gestapelt, irgendwie) mit grün, kleine Kankras und ein Ork. Der Blick war Wahnsinn. Und es gab keine Midges. Ha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tellerfelsen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0296.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0315.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Gipfelfrosch aka Ork:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0301.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Sooooo weit oben waren wir! Nochmal Blick auf Torridon:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0310.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Blick nach unten. Rechts der kleinere rechte Gipfel, auf dem wir nicht waren.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0311.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gegen die Sonne:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0313.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fast wie fliegen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0321.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Und Sonnenuntergang unten am Loch Torridon:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/recov/800-FILE0324.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ende der Sektion mit den geretteten Bildern.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sa, 09.09.2006 - Coire Mhic Fherchair (der gälisch-Aussprechwettbewerb ist hiermit eröffnet!)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr der Ringe, Teil hundertfünfundreißig: der See vor Moria. Man läuft um einen Berg drumherum, ansteigend, hinten ist er hufeisenförmig, und oben ist ein See drin. Den ganzen Tag Sonne, bis auf die Zeit, die wir am See verbrachten, da war es windig und kalt. Leider wussten wir das gälische Wort für Freund nicht (jetzt mal ganz abgesehen von mangelndem Mondlicht), so konnten wir nicht in den Berg rein, sondern mussten wieder runter. Etwas unterhalb gab es sogar Heidelbeeren _mit_ Beeren, aber sie haben nach nichts geschmeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Treppe hoch zum See:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091569.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der See:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091562.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin wurde der Weg vor kurzem neu gemacht, so dass es ausnahmsweise mal überhaupt nicht schlammig war. Nur ein fieser Dinosaurier hat auf dem Rückweg Ancilla verschlungen, aber wir haben ihn natürlich erlegt und sie befreit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dino verschlingt Ancilla:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091579.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dino tot:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091574.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091577.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir noch unsere heißen Wanderfüße im Loch Maree gekühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Baum mit lustigen Wurzeln am Loch Maree:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091582.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ulla und Ancilla kühlen Füße:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091589.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9091590.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;So, 10.09.2006 - Schiehallion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider mussten wir den hohen Norden heute wieder verlassen. Und es gab schon bald keine gälischen Ortsnamen mehr. Dafür einen hübschen See im Morgennebel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;See und Spinnweben:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101600.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101601.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101604.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Stündchen Fahrt waren wir aber noch ein letztes Mal wandern, und zwar sind wir auf den 1083 m hohen Schiehallion bei Pitlochry gestiegen (man fängt bei ca. 325 m Höhe an, immerhin). Der soll böses Wetter anziehen, aber da seit Tagen nur die Sonne schien, haben wir es gewagt. Es war nur etwas diesig. In unserem Wanderführer (lonely planet, sehr empfehlenswert!) stand, dass sie einen neuen Pfad auf den Berg bauen. Der ist inzwischen schon fertig - ausnahmsweise kein Gekraxel im Bachbett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer uns (es war Sonntag) waren allerdings noch ziemlich viele andere Leute da, so dass wir uns wenigstens langsam der Einsamkeit entwöhnen konnten. Der Aufstieg war durch den tollen Pfad überraschend einfach. Gen Ende gab es allerdings wieder Steine ohne Pfad, aber wenigstens trocken. Da ist das von-Stein-zu-Stein-hüpfen gleich viel angenehmer. Oben war es sonnig, kaum windig, und es gab motivierende Gipfelschoki. Wir hatten noch etwas Spaß mit dem Selbstauslöser, dann sind wir wieder runter, wobei insbesondere Ulla kaum zu bremsen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Schottische Berge im Dunst:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101609.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Flechtenherzchen auf dem Gipfel:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101617.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Irgendwem war wohl langweilig, da hat er Spiralmuster in eine Steinplatte auf dem Gipfel geritzt:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101619.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Und das Selbstauslöserfoto:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9101612.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Wanderung haben wir uns endgültig wieder in die Zivilisation zurückbegeben: Wir sind nach Edinburgh gefahren. Die &lt;a href=&quot;http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/Hostels/EdinburghBruntsfield.asp&quot; target=&quot;hostel&quot;&gt;JuHe in Edinburgh Bruntsfield&lt;/a&gt; liegt recht zentral; im Reiseführer steht, dass man nicht mit dem Auto nach Edinburgh reinfahren soll, aber wir hatten vom Herbergsvater in Uig eine wunderbare Wegbeschreibung, und es war eigentlich gar kein Problem. Parken kann man hinter dem Hostel auch kostenlos. Nach einer Woche Single Track Roads mit Schafen und Kühen, hidden dips und blind summits kann uns sowieso nichts mehr schrecken. Nichtmal vierspurige Kreisverkehre. Es gibt sie sogar mit Ampeln...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JuHe hat leider 12-Bett-Zimmer, ist ansonsten aber in einem sehr niedlichen Altbau untergebracht, und es gibt sogar eine Hostelkatze namens Mitsy. Wir sind schockiert, Zivilisation erschreckend, es riecht so sehr nach Stadt und ist so laut. Nachdem wir uns die Mägen bei einem seltsamen Chinesen vollgeschlagen hatten, sind wir auch schon ins Bettchen gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;JuHe-Katze Mitsy (Sofa war unsäglich blau, daher Sepia-Modus):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9121638.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9111627.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mo, 11.09.2006 - Edinburgh&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch Stadtschock. So viele Menschen! Und Autos! Und es stinkt... sehr seltsam. Wir sind morgens in die Innenstadt aufgebrochen, erstmal zum Schloss. Dort waren soviele Touris, dass es uns gegruselt hat und wir uns geweigert haben, reinzugehen. Die Royal Mile, die vom Castle runterführt, war auch schrecklich. An jeder Ecke ein Tartan- oder Cashmere- (waruuuum??) Shop. An sich wäre Edinburgh bestimmt hübsch... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nemo me impune lacessit:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9111631.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wir haben uns so gegruselt, dass wir nur noch absichtlich finstre sw-Fotos gemacht haben; böse, böse Stadt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9111635.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abseits der Haupttourimeile wurde es dann aber tatsächlich besser. Wir haben eine geschlagene Stunde in einem Buchladen zugebracht, um uns mit englischem Lesestoff einzudecken. Außerdem haben wir mir zwei Paar Ersatzohren gekauft, da ich befürchtete, dass meine wegen Midge-Stichen (das war am Loch Maree!) bald abfallen. Einen Katzenkitschladen haben wir auch gefunden, konnten uns aber zurückhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach taten uns mehr als beim Wandern die Füßchen weh, so dass wir zum Kartenschreiben und Mitsy kraulen erstmal wieder ins Hostel sind. Essen gab es in einem sehr angepriesenen, aber in &quot;echt&quot; sehr seltsamen Inder; ich habe rausgefunden, dass Okras das Böse sind und schmecken, wie sich Fingernägel-auf-Tafel anhört. Außen pelzig und innen schleimig. Buäh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Di, 12.09.2006 - Zurück nach Leeds&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Edinburgh sich geweigert hat, Ulla Bagels zu liefern, sind wir heute wieder nach Leeds gefahren. Auf dem Weg haben wir noch eine hübsche verfallene Abbey angeschaut (bei Dryburgh). Ich bin tapfer in Edinburgh gefahren, Ulla tapfer in Leeds. Und Ancilla hat tapfer geleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Abbey bei Dryburgh:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9121650.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9121645.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ancilla hat ihr neues Zimmer in unserem Beisein bezogen, wir haben unser ganzes Gepäck auseinanderklamüsert, dem Norden nachgetrauert (aber immerhin gab es eine tolle englische Straße auf der Fahrt, mit ganz viel dips und summits, wie Achterbahn! Aber keine tollen Reime mehr wie &quot;in town slow down&quot; oder gar &quot;Have you paid and displayed?&quot;), noch ein paar hübsche Dinge (Futter! Ingwermarmelade und andere Undinge... Ulla hat Kicherer Bsen gekauft *g*) gekauft; wir waren japanisch essen (also Nudeln und Reis und so, kein Sushi), sehr lecker. Und wir haben die sehr kuschligen Katzen von Ancillas Landlady kennengelernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den restlichen Abend werden wir wohl mit Duschen und dem Lesen der hier überall aufgehängten Zettelchen verbringen - Landlady sagt, dass alles in diesem Haus etwas &quot;queer&quot; ist, deswegen hängen überall Zettelchen, auf denen steht, was man tun oder lassen oder wie machen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mi, 13.09.2006 - To War!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute mussten wir uns von Dolly verabschieden. Das war traurig. Aber wir sind auch froh, dass wir sie unbeschädigt wieder zur Autovermietung gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ullas und mein Flug ging erst am Abend, so waren wir noch in den &lt;a href=&quot;http://www.royalarmouries.org/&quot; target=&quot;leeds&quot;&gt;Royal Armouries&lt;/a&gt;. Viele, viele Ritterrüstungen. Schwerter. Zeug. Auch eine Orient-Abteilung mit einer Elefanten-Rüstung. Die Selfdefence- und Hunting-Abteilungen haben wir allerdings ausgelassen. In dem Museum könnte man _Tage_ verbringen. Das ist wirklich toll. Aber die Ritter hatten schon einen an der Waffel, wenn man sich diese Rüstungen mal aus der Nähe ansieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann haben wir noch ein wenig die Leedser Innenstadt betrachtet, aber nicht sehr lang. Immerhin hat Ulla endlich Bagels gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Eva und Ulla posen vor dem Bragg-Building (Bragg=wichtig!):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://homepages.uni-tuebingen.de/student/eva-maria.kirchner/schottland/02/800-P9121652.jpg&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends wurde Ancilla verabschiedet und Ulla und ich fuhren mit dem Zug nach Manchester zum Flughafen. Dort spinnen die Engländer gerade vollkommen rum und haben mein Handgepäck als zu groß abgewiesen. Es hat eigentlich schon in die Box gepasst, aber wenn man es nur drauflegt, geht es natürlich nicht in die Kiste, da es ein Rucksack mit Hüftgurt etc. ist. Sowas von bescheuert... vor allem war Ullas Rucksack genausogroß, und der ist durchgekommen. Jedenfalls war ich stinksauer, musste es aber doch noch zum Check-in bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flug hatte natürlich Verspätung, aber war sonst ganz angenehm. Und um eins war ich endlich zu Hause und habe von Johannes noch lecker Couscous bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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